Jugendgerichtsgesetz : JGG

Jugendgerichtsgesetz : JGG

von Heribert Ostendorf

9. Auflage 2012
778 Seiten
Nomos

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Produktinformationen "Jugendgerichtsgesetz : JGG"

Beschreibung:
Nach langem Ringen wird durch das Gesetz zur Erweiterung der jugendgerichtlichen Handlungsmöglichkeiten u.a. der Warnschussarrest in den Sanktionenkatalog des JGG aufgenommen. Alle Diskussionen über seine konkrete rechtliche Ausgestaltung vor dem Hintergrund der erhofft abschreckenden Wirkung sind neu entfacht. Beratungs- wie Spruchpraxis müssen die Möglichkeiten wie Grenzen der Neuregelungen kennen.

Die Neuauflage des "Ostendorfs"
- dem "Markenzeichen" (Zitat Dr. G. Trüg, RA u FAStrafR, StraFo 11/09, zur 8. Auflage) des Jugendstrafrechts - kommentiert alle gesetzlichen Neuregelungen in ihren juristischen wie tatsächlichen Auswirkungen, insbesondere zu den Fragen

- Was sind die konkreten Voraussetzungen des neuen Warnschussarrests?
- Wie wird ein angeordneter Warnschussarrest auf die übrigen verhängten Rechtsfolgen angerechnet -
Stichwort: Schuldmaßüberschreitung?
- Was bedeutet der Warnschussarrest für die parallel angeordnete Bewährung?
- Welche Auswirkungen hat der Warnschussarrest auf die Vollstreckung des Jugendarrestes?

In allen Bereichen aktuell:
- ist auch die nunmehr im JGG neu verankerte Vorbewährung kommentiert. Die Neuauflage zeigt die Voraussetzungen auf, unter denen das Gericht über eine Bewährungsaussetzung der Jugendstrafe nachträglich entscheiden darf und bezieht klar Stellung zur problematischen Kombinationsmöglichkeit mit dem Warnschussarrest;

- werden die Fälle dargestellt, für welche das Höchstmaß der Jugendstrafe für Heranwachsende von 10 auf 15 Jahre angehoben wird;

- wird bereits der Regierungsentwurf eines Gesetzes zur bundesrechtlichen Umsetzung des Abstandsgebotes im Recht der Sicherungsverwahrung berücksichtigt - insbesondere hinsichterlich der verfassungsrechtlichen Vorgaben zur Unterbringung in der Sicherungsverwahrung.

Argumentieren Sie jetzt wissenschaftlich fundiert mit dem neuen "Ostendorf". Seine Darstellung der Normen in ihrem kriminalpolitischen Kontext, angereichert mit Informationen zu rechtstatsächlichen Entwicklungen ist vor dem Hintergrund der Reform ein Gewinn für die eigene Meinungs- und Argumentationsbildung und ein Muss für die Rechtsanwendung.

Rezension:
»Auch mit der aktuellen Auflage behauptet der "Ostendorf" seinen Rang als führender Kommentar zum JGG.«
Prof. Dr. J. Vahle, DVP 4/10

»Insgesamt handelt es sich bei dem Kommentar um eine gute Mischung von rechtsdogmatischer Auseinandersetzung mit den jeweiligen Vorschriften des JGG, kriminalpolitischer Einschätzung und Bewertung und Überlick über rechtstatsächliche Entwicklungen. Der Kommentar von Ostendorf ist jedem zu empfehlen, der einen ersten Einstieg oder auch mehr zu bestimmten Problemen des Jugendstrafrechts sucht.«
Prof. Dr. Thomas Feltes, www.polizei-newsletter.de Februar 2010

»uneingeschränkt zur Anschaffung zu empfehlen.«
Birgit Hoffmann, Recht und Psychiatrie 4/09, zur 8. Auflage

»Die Rezension der 8. Auflage eines Standardkommentars birgt die Gefahr von Redundanz. Gleichwohl ist vorliegend mit Anerkennung nicht zu sparen. Auch die 8. Auflage des Kommentars zum Jugendgerichtsgesetz durch Ostendorf ist ein Markenzeichen...Für den mit dem Jugendstrafrecht befassten Strafjuristen ist die Bearbeitung Ostendorfs Pflichtlektüre.«
Dr. Gerson Trüg, RA u FAStrafR, StraFo 11/09, zur 8. Auflage

»kommentiert das Recht, nicht nur durch die Darstellung der rechtlichen Lage, sondern auch durch die kritische Einschätzung des tatsächlichen und politischen Umfelds sowie der historisch nachvollziehbaren Genese der einzelnen Vorschriften. Man kann durchaus behaupten, dass der Ansatz dieses Kommentars dem Leser ein besseres, vollkommeneres Bild der Materie verschafft, als wenn er sich lediglich von der rein rechtlichen Seite dem Jugendstrafrecht nähern würde. Diesen Kommentar muss man also zur Lektüre regelrecht nutzen, nicht nur zum bloßen Nachschlagen. Es lohnt sich!«
Dr. Benjamin Krenberger, www.studjur-online.de November 2009, zur 8. Auflage

»Der "Ostendorf" setzt...durch die umfassende Darstellung des JGG zusammen mit den kriminologischen Hintergründen Maßstäbe.«
Deutsche Polizei 10/09, zur 8. Auflage

»Dieser Kommentar ist für den Praktiker im Jugendstrafrecht eine verlässliche Stütze und bietet dank der engagierten und umsichtigen Ausführungen des erfahrenen Autors mehr als nur die bloße Erläuterung rechtlicher Vorkommnisse. Gerade die Einbettung in den gesellschaftlichen und politischen Kontext macht die Lektüre des Kommentars wertvoll.«
Dr. Benjamin Krenberger, NJ 4/07, zur 7. Auflage



Stimmen zu den Vorauflagen (Heymanns Verlag):



»Ostendorfs Kommentar ist ein Highlight in der Literatur zum Jugendstrafrecht.«
Horst Viehmann, DRiZ 2/03



»Die derzeit umfassendste Darstellung des Jugendstrafrechts, die nicht nur als Großkommentar für den Praktiker, sondern auch als Lehrbuch gut zu gebrauchen ist.«
Dr. Erardo Cristoforo Rautenberg, NJ 12/98



»Gehört dieser Kommentar zu den Standardwerken im Bereich des Jugendstrafrechtes. Unverzichtbares Hilfsmittel.«
Dipl.-Rechtspfleger (FH) Bernd Zeitler, Rechtspfleger 3/04



»Diesen Kommentar zum Jugendgerichtsgesetz braucht man eigentlich nicht mehr vorzustellen. Auf einem hart umkämpften Markt hat sich der Ostendorf gegen eine starke Konkurrenz anderer Kommentare zur gleichen Materie mehr als behauptet.«
PD Dr. Frank Neubacher, M. A., Goltdammer´s Archiv für Strafrecht 2005

Autor(en):
Von Prof. Dr. Heribert Ostendorf, Generalstaatsanwalt a.D.

Unter Mitarbeit von:
Jochen Goerdeler, Staatsanwalt, Itzehoe
Prof. Dr. Frank Rose, Direktor des Amtsgerichts Ratzeburg
Dr. Jan Schady, Richter am Amtsgericht, Schleswig
Dr. Michael Sommerfeld, Oberstaatsanwalt, Oldenburg

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Kurzinformationen
  • Nomos
  • 9783832966607
  • 23.11.2012
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