Juristische Hermeneutik zwischen Vergangenheit und Zukunft

Juristische Hermeneutik zwischen Vergangenheit und Zukunft

von Stephan Meder (Hrsg.) / Gaetano Carlizzi (Hrsg.) / Christoph-Eric Mecke (Hrsg.) / Christoph Sorge (Hrsg.)

1. Auflage 2012
245 Seiten
Nomos

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Produktinformationen "Juristische Hermeneutik zwischen Vergangenheit und Zukunft"

Beschreibung:
Juristische Hermeneutik ist einerseits regelgeleitete Praxis der Interpretation zur Erklärung von Rechtssätzen, andererseits Theorie über die Herkunft, Legitimation und Funktion von Interpretationsmethoden. Die theoretische Einsicht, dass juristische Interpretation niemals auf ihre erklärende Funktion beschränkt bleibt, sondern durch den Interpreten einen unvermeidlich schöpferischen Charakter annimmt, geht erst auf die Erneuerung der Hermeneutik zu Beginn des 19. Jahrhunderts zurück.

In diesem Band untersuchen sieben Beiträge ausgewählte Konzeptionen juristischer Hermeneutik vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart im Schnittfeld von Recht, Philosophie, Theologie und Rhetorik.

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Kurzinformationen
  • Nomos
  • 9783848700509
  • 20.11.2012
  • 1
  • 245
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