Hans Kelsen und die deutsche Staatsrechtslehre

Hans Kelsen und die deutsche Staatsrechtslehre

von Matthias Jestaedt (Hrsg.)

1. Auflage 2013
289 Seiten
Mohr Siebeck

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Beschreibung: Der Band dokumentiert eine Tagung, die sich am 11. und 12. Oktober 2011 in der... mehr
Produktinformationen "Hans Kelsen und die deutsche Staatsrechtslehre"

Beschreibung:
Der Band dokumentiert eine Tagung, die sich am 11. und 12. Oktober 2011 in der Carl Friedrich von Siemens Stiftung dem wechselvollen Umgang der deutschen Staatsrechtslehre mit Hans Kelsen (1881-1973) gewidmet hat. Fünf diskursleitende Annäherungsweisen wurden für ein Urteil über Rezeption und Rejektion von Lehre und Person Kelsens in der und durch die deutsche Staatsrechtslehre gewählt: Kelsen als Diskurspartner während der Weimarer Zeit, Kelsen als Stein des Anstoßes in den ersten Jahrzehnten der bundesrepublikanischen Staatsrechtslehre, Kelsen durch die autobiographische Brille herausragender Nachkriegsstaatsrechtslehrer, die posthume Wiederentdeckung Kelsens seit Mitte der Achtziger Jahre sowie der heutige Umgang der Staatsrechtslehre mit einem ihrer Klassiker. Mindestens so sehr wie das Phänomen Kelsen stand die Reflexion über Aufgabe, Entwicklung und Selbstverständnis der Staatsrechtslehre im Fokus.

Autor(en):
Matthias Jestaedt ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Rechtstheorie und Direktor der Abteilung 3 (Rechtstheorie) am Institut für Staatswissenschaft und Rechtsphilosophie der Universität Freiburg i. Br.; Leiter der Forschungsstelle für Kirchenrecht und Staatskirchenrecht an der Universität Freiburg i. Br. sowie Internationaler Korrespondent des Hans Kelsen-Instituts und Leiter der Hans-Kelsen-Forschungsstelle, Freiburg i.Br.

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Kurzinformationen
  • Mohr Siebeck
  • 9783161523960
  • 01.06.2013
  • 1
  • 289
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