Das rechtliche Gehör vor Gericht im europäischen Recht

Das rechtliche Gehör vor Gericht im europäischen Recht

von Peter Philipp Germelmann

1. Auflage 2014
466 Seiten
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The Right to Be Heard is a cornerstone of procedural guarantees under national law in all European states. Its importance expands also to the level of European law, especially as a part of the protection of European fundamental rights. In the jurisdiction of the European Court of Human Rights and the European Court of Justice, the Right to Be Heard emerges as a prominent fundamental right and defines the standards for fair judicial proceedings throughout Europe.

This study unfolds and systemizes the current status of this fundamental procedural right in European law by examining the legal bases of the Right to Be Heard both in the European Convention on Human Rights and in European Union law. Furthermore, it examines the interpretation and application of the right in the jurisdiction of the ECtHR and the ECJ in the light of the impending accession of the EU to the ECHR and the future relationship of the European courts.
 
Das rechtliche Gehör vor Gericht ist ein "prozessuales Urrecht" des nationalen Verfahrensrechts. Seine Bedeutung weitet sich zunehmend auch im europäischen Grundrechtsschutz aus, der wesentlich durch die beiden überstaatlichen Gerichtshöfe, den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und den Gerichtshof der Europäischen Union, geprägt wird. In der europäischen Rechtsprechung hat sich der Gehörsgrundsatz als elementare Voraussetzung eines fairen Gerichtsverfahrens etabliert.

Die Arbeit systematisiert den aktuellen Stand des Grundrechts auf rechtliches Gehör in seiner europäischen Dimension. Vor dem Hintergrund des bevorstehenden Beitritts der Union zur EMRK und dem künftigen Verhältnis der beiden europäischen Gerichte werden die Grundlagen des rechtlichen Gehörs in der Konvention und im Unionsrecht untersucht. Herausgearbeitet werden seine konkrete Ausgestaltung in der Rechtsprechung ebenso wie seine strukturellen und inhaltlichen Unterschiede zu nationalen Verfahrensgrundsätzen.

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Kurzinformationen
  • Nomos
  • 9783848711246
  • 27.06.2014
  • 1
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