Typizität als Strukturprinzip des Privatrechts

Typizität als Strukturprinzip des Privatrechts

von Christoph A. Kern

1. Auflage 2013
614 Seiten
Mohr Siebeck

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Produktinformationen "Typizität als Strukturprinzip des Privatrechts"

Beschreibung:
Sachen und die an ihnen bestehenden Rechte, aber auch Wertpapiere sind übertragbare Güter par excellence. Im Sachenrecht begegnen uns dabei heute weltweit mehr oder weniger streng standardisierte Typen bestimmter Rechte. Im Wertpapierrecht lässt sich bei den Wertpapieren des Kredit- und Zahlungsverkehrs sowie den Wertpapieren des Warenverkehrs eine ähnliche Entwicklung hin zu gesteigerter Typizität beobachten. Nicht in dieselbe Richtung verlief in den letzten Jahrzehnten demgegenüber die Entwicklung der Wertpapiere des Kapitalmarkts. Dieser Befund lässt sich dadurch erklären, dass die Wertpapiere des Kapitalmarkts versuchen, die positiven Wirkungen von Typizität mit alternativen Mechanismen zu erreichen. Allerdings scheint dies nur unzureichend zu gelingen, weshalb sich eine behutsame Steigerung von Typizität auch bei den Kapitalmarktpapieren empfiehlt.

Autor(en):
Christoph A. Kern: Geboren 1975; Studium der Rechtswissenschaft in Göttingen, Genf (Schweiz) und Freiburg i.Br.; 2004 Promotion; 2006 LL.M. (Harvard); 2011 Habilitation.

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Kurzinformationen
  • Mohr Siebeck
  • 9783161517242
  • 01.03.2013
  • 1
  • 614
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