Bearbeitungs- und Prüfungsleitfaden. Erweiterte Risikoeinheiten

Bearbeitungs- und Prüfungsleitfaden. Erweiterte Risikoeinheiten

von Axel Becker / Michael Berndt / Frank Günther / Sebastian Reichardt / Dirk Röckle / Nicole Rüdenauer / Dennis Schmidt

1. Auflage 2013
230 Seiten
Finanz Colloquium Heidelberg

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Beschreibung: Die prozessuale Umsetzung der erweiterten Tatbestände von Risikoeinheiten (§ 19... mehr
Produktinformationen "Bearbeitungs- und Prüfungsleitfaden. Erweiterte Risikoeinheiten"

Beschreibung:
Die prozessuale Umsetzung der erweiterten Tatbestände von Risikoeinheiten (§ 19 Abs. 2 KWG) stellt für die Kreditüberwachung, Kreditrisikosteuerung und nicht zuletzt bei internen und externen Prüfungen ein zentrales Thema dar. Während in früheren Jahren nur in sehr seltenen Fällen wechselseitige fi nanzielle Abhängigkeiten bestanden, sind nunmehr bereits bei einseitigen Abhängigkeiten für Zwecke der §§ 10, 13, 15, 18 KWG Risikoeinheiten abzubilden. Vor allem wenn ein Kunde keine Kontrolle über einen anderen ausübt, ist ein Institut zu einer Prüfung eventueller einseitiger wirtschaftlicher Abhängigkeiten verpfl ichtet. Für Neugeschäfte inkl. Prolongationen sind diese Prüfungen seit 01.01.2011 mit abgestuften Prüfungspfl ichten durchzuführen, der Altbestand war bis zum 01.01.2012 komplett nach zusätzlichen Risikoeinheiten abzuarbeiten und hinsichtlich auch des Nichtbestehens von Risikoeinheiten sauber zu dokumentieren. Die hierfür erforderlichen Informationen bzw. Unterlagen sind jedoch insbesondere im Falle einer fehlenden direkten Kundenbeziehung in vielen Fällen schwierig einzuholen. Daneben wird das Thema der positiven Kenntnis über Risikoeinheiten teilweise unterschätzt (u.a. unscheinbare Angaben im Rating oder in Beraterdokumentationen). Im Rahmen der internen Kreditrisikosteuerung muss sich jedes Haus zudem die Frage stellen, ob es sein Konzentrationsrisiko für Zwecke einer Prozesseffi zienz durch eine einheitlich weite Bildung von Risikoeinheiten bewusst überzeichnet und damit die Bindung von Risikodeckungspotenzial in Kauf nimmt oder ob aufsichtsrechtliche und interne Risikoverbünde teilweise auseinander laufen. Zum 01.01.2013 wird die Prozesseffi zienz durch die jetzt enger defi nierten Kreditnehmereinheiten für Millionenkredite (§ 14 KWG) und den damit auseinander laufenden Defi nitionen von Kreditnehmer-/Risikoeinheiten stark belastet. Diese und viele weitere Fragen werden im vorliegenden Werk aus Sicht der Kredit-, Steuerungs- und Prüfungspraxis sehr anschaulich und auf Basis zahlreicher Beispiele sowie Prozess-/Prüfchecklisten behandelt.

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Kurzinformationen
  • Finanz Colloquium Heidelberg
  • 9783943170146
  • 22.03.2013
  • 1
  • 230
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