Die abhängige Schöpfung im Recht des geistigen Eigentums

Die abhängige Schöpfung im Recht des geistigen Eigentums

von Philipp Krusemarck

1. Auflage 2013
420 Seiten
Mohr Siebeck

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Produktinformationen "Die abhängige Schöpfung im Recht des geistigen Eigentums"

Beschreibung:
Hemmt das Patentrecht Innovationen oder das Urheberrecht Kreativität? Dieser Frage geht Philipp Krusemarck im Hinblick auf `abhängige Schöpfungen`, also abhängige Patente und Werkbearbeitungen nach. Erfinder wie auch Urheber bauen auf den Leistungen ihrer Vorgänger auf und bedienen sich dabei zwangsläufig des geschützten Stands der Technik respektive geschützter Werke. Ein solches Aufbauen ist für den technischen und kulturellen Fortschritt unerlässlich, verletzt jedoch die Ausschließlichkeitsrechte an den benutzten Schöpfungen. Werden die nötigen Lizenzen erteilt und was, wenn nicht? Der Autor skizziert die aus ökonomischer Sicht optimale Ausgestaltung des Patent- und Urheberrechts hinsichtlich abhängiger Schöpfungen und überprüft diese Prämissen anhand empirischer Untersuchungen, bevor er die tatsächliche Rechtslage bewertet. Im Ergebnis verneint er die eingangs gestellte Frage mit gewissen Einschränkungen.

Autor(en):
Philipp Krusemarck:
Geboren 1979; Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Bayreuth; wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kollegiat des DFG-Graduiertenkollegs 'Geistiges Eigentum und Gemeinfreiheit' an der Universität Bayreuth; 2013 Promotion; seit 2011 Rechtsreferendar im OLG-Bezirk München.

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Kurzinformationen
  • Mohr Siebeck
  • 9783161526824
  • 01.05.2013
  • 1
  • 420
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