Zwangsversteigerungsgesetz: ZVG

Zwangsversteigerungsgesetz: ZVG

von Kurt Stöber / Friedrich Zeller (Hrsg.)

20. Auflage 2012
1682 Seiten
C.H. Beck

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Produktinformationen "Zwangsversteigerungsgesetz: ZVG"

Beschreibung:
Der Stöber zum ZVG

Der bewährte Kommentar zum ZVG wird bereits seit 30 Jahren von dem führenden Fachmann auf diesem Gebiet bearbeitet. Er verdeutlicht die komplexen Zusammenhänge zwischen dem Grundstückssachenrecht und dem Zwangsvollstreckungsrecht.

Die 20. Auflage des Stöber berücksichtigt alle Änderungen des ZVG und zugehöriger Gesetze seit Erscheinen der letzten Auflage 2009. Eine Vertiefung und Erweiterung der Kommentierung hat die vielseitige Rechtsprechung erfordert, die an Bedeutung und Umfang stark zugenommen hat.

Rezension:
"(...) Der Kommentierung merkt man an, dass jahrzehntelange Praxiserfahrung des Bearbeiters - und auch die seines Vorgängers - darin eingeflossen ist. Besonders bedeutsam ist dies darum, weil gerade das Zwangsversteigerungsverfahren eine Spielwiese für raffinierte taktische Winkelzüge von Beteiligten bildet, und Stöber stellt diese ebenso dar wie die zweckmäßigen Reaktionen der konkurrierenden Verfahrensbeteiligten (wie z.B. der Gemeinde) darauf.(...)"
Michael App, in: Kommunal-Kassen-Zeitschrift 02/ 2011, zur 19. Auflage 2009

"Es gibt Fachbücher, die braucht man eigentlich nicht mehr vorzustellen, weil sie inzwischen für ihr Rechtsgebiet zur Standardlektüre geworden sind. So verhält es sich auch mit dem "Stöber". Wer mit der Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung von Immobilien zu tun hat, kommt an der nunmehr vorliegenden 19. Auflage dieses Klassikers des Immobiliarvollstreckungsrechts nicht vorbei.(...)"
Prof. Wolfgang Schneider, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, in: NZM, Neue Zeitschrift für Miet- und Wohnungsrecht 21/ 2010, zur 19. Auflage 2009

"(...) Auch Steuerberater und Notare, Sachbearbeiter der Banken und Versicherungen sind mehr denn je auf diese zuverlässige Kommentierung des als besonders schwierig geltenden Rechtsgebiets angewiesen."
in: Deutsche Wohnungswirtschaft 11/ 2009, zur 19. Auflage 2009

"Banken und Versicherungen als die klassischen Finanzierungsgläubiger können auf dieses seit Jahrzehnten etablierte Standardwerk ebenso wenig verzichten, wie Richter und Rechtspfleger sowie die mit dem Zwangsversteigerungsrecht und den verwandten Rechtsgebieten befassten Rechtsanwälte.(...)"
in: Forderungs Praktiker 01/ 2009, zur 19. Auflage 2009

"(...) Auch in seiner 19., neubearbeiteten Auflage wird dieses Werk seiner großen Bedeutung im Zwangsversteigerungsrecht gerecht und ist daher - wie schon die Vorauflagen - unverzichtbar für jeden, der auf diesem Rechtsgebiet tätig ist.
Rechtsanwalt Bernd Kiderlen, in: NJW 41/ 2009, zur 19. Auflage 2009

"(...) Die Neuauflage verknüpft die aktuellen Rechtsentwicklungen mit der jahrzehntelangen Erfahrung ihres Verfassers. Sie gehört zum Rüstzeug jedes Notars."
Dr. Hermann Amann, Notar a.D., in: Zeitschrift für notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis 09/ 2009, zur 19. Auflage 2009

"(...) Das Werk bleibt eine wichtige Ouelle für den Praktiker in der Immobiliarvollstreckung. An Stöber, ZVG geht immer noch kein Weg vorbei, auch wenn man im Einzelfall eine andere Ansicht vertritt. Die Anschaffung lohnt sich weiterhin."
Dipl. Rechtspfleger Horst Klawikowski, in: Der Deutsche Rechtspfleger 10/ 2009, zur 19. Auflage 2009

"(...) Dem Werk gelingt es außergewöhnlich gut, das komplizierte Zusammenwirken von Grundstückssachenrecht einerseits und dem Zwangsvollstreckungsrecht in seiner besonderen Ausprägung von Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung andererseits zu kommentieren. Bestens geeignet für Beratung und Vertragsgestaltung zur versteigerungsfesten Sicherung.(...)"
in: www.ibr-online.de 06.07.2009, zur 19. Auflage 2009

"(.) Das immer wieder selbst gesteckte Ziel einer hohen Aktualität und die deshalb mittlerweile allgemein bestehenden Erwartungen haben sich wieder einmal erfüllt. Dem eingangs geschilderten Überarbeitungsbedarf ist der Autor damit gerecht geworden. Überflüssig also zu sagen, dass man an der Anschaffung der Neuauflage des Stöber eigentlich nicht vorbeikommt, wenn man mit der Immobiliarzwangsvollstreckung zu tun hat."
Michael Dümig, in: Juristische Rundschau, 12/2006, zur 18. Auflage 2006

"(...) Besonders besticht an diesem Kommentar, dass er übersichtlich strukturiert und für Juristen wie für Nichtjuristen gut verständlich geschrieben ist; dabei nichtsdestotrotz eine Informationsfülle bietet, die im Recht der Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung ihresgleichen sucht. Die Anschaffung kann demnach jedem Bankpraktiker, der mit der Zwangsversteigerung oder Zwangsverwaltung von Immobilien befasst ist, vorbehaltlos zur Anschaffung empfohlen werden."
In: Bankinformation, 10/2006, zur 18. Auflage 2006

"(.) 18 Auflagen sprechen für sich. Der Stöber gehört zur Basisausstattung des Notariats. Auf ihn zu verzichten, hieße in vielen Fragen des Zwangsversteigerungsrechts im Nebel zu stochern."
Notarassessor Dr. Christian Kesseler, in: Rhein. Notar-ZS, Heft 1-2/2006, zur 18. Auflage 2006

"(.) Der Autor hat sich seine herausragenden Kenntnisse und Erfahrungen als langjähriger Rechtspfleger und Fachhochschullehrer an der bayerischen Beamtenfachhochschule, FB Rechtspflege erworben. Er gilt als der führende Fachmann auf diesem Gebiet."
In: Privates Eigentum, 04/2006, zur 18. Auflage 2006

Expertenmeinung von Rechtsanwältin Dr. Ulla Krempien, zur 18. Auflage:
Der "Stöber" als "der" handliche Standardkommentar zum Zwangsversteigerungsgesetz bietet dem Anwender der Praxis für dieses schwierige Rechtsgebiet einen zuverlässigen Leitfaden. In 18. Auflage erschienen bietet der Kommentar die seit Jahrzehnten gewohnte umfängliche Leitschnur zur Bearbeitung der Immobiliarvollstreckung. Zudem sind in der jetzt erschienen Überarbeitung wesentliche Neuerungen wie die Ende 2003 verkündete Zwangsverwalterverordnung, das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz und die Neufassung des Gerichtskostengesetztes gründlich eingearbeitet. Das Werk erweist sich zudem aufgrund des bewährten und umfangreichen Textanhangs mit für das Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungsrecht maßgeblichen Normen des Bundes- und Landesrechts sowie der gründlichen Auseinsandersetzung mit Rechtssprechung und Schrifttum als der Kommentar, der dem mit Zwangsvollstreckung oder Zwangsverwaltung beruflich Beschäftigen in jeder Hinsicht die gesuchte Information bietet. Auch in Hinblick auf die stetig steigende Zahl von Zwangsversteigerungen von Immobilien ist der "Stöber" für jeden, auch für den nur Interessierten, eine Empfehlung.

"(.) Will man das Werk in einem Satz bewerten, braucht man eigentlich nur zu sagen: Der Stöber ist der Kommentar zum Zwangsversteigerungsgesetz schlechthin. Es gibt wahrscheinlich kaum einen Rechtsanwender, sei es nun Richter, Rechtspfleger oder Rechtsanwalt, der nicht erst einmal zu diesem Buch greift, wenn es ein Problem aus dem Bereich der Zwangsvollstreckung oder der Zwangsverwaltung zu lösen gibt. Dem Rezensenten selbst ist es während seiner Zeit in einer Beschwerdekammer beim Landgericht nicht anders gegangen. (.) gehört das Werk auf den Tisch eines jeden Praktikers. Denn es wird nicht nur in vollem Umfang dem im Vorwort mitgeteilten Anliegen des Autors, "der Praxis rasche Orientierung zu ermöglichen und zuverlässige Aussagen zu geben", in vollem Umfang gerecht - wozu auch der umfangreiche Textanhang mit für das Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungsrecht relevanten Normen des Bundes- und Landesrechts beiträgt, der manchen Blick in Gesetzessammlungen zu vermeiden hilft -, sondern ist das Werk in dieser Größenordnung auch konkurrenzlos - eine Aussage, die man angesichts der seit Jahren zu beobachtenden Flut von Neuerscheinungen guten Gewissens nur noch für wenige Rechtsgebiete machen kann."
Richter am Landgericht Ralf Klier, in: Die Justiz, 11/2004, zur 17. Auflage

"(.) bietet das Buch jedoch eine ganz hervorragende Kommentierung zu den im Rahmen eines Zwangsversteigerungs- oder Zwangsverwaltungsverfahrens oder der Verwertung von Grundpfandrechten auftretenden Problemen. Stöber geht auf alle wesentlichen Punkte ausführlich ein und auch Randprobleme, mit denen ein Praktiker nur sehr selten zu tun hat, finden sich in der Kommentierung wieder. Man könnte fast behaupten, dass Probleme, die im "Stöber" nicht wenigstens angesprochen sind, auch nicht auftreten können. (.) Bei dem Buch handelt es sich um einen Kommentar, in dem der mit der Zwangsversteigerung oder Zwangsverwaltung beruflich Beschäftigte oder auch der nur Interessierte neben der Darstellung der Vorschriften einen hervorragenden Überblick über den aktuellen Stand der Rechtsprechung erhält. (.) Insbesondere vor dem Hintergrund der weiterhin deutlich ansteigenden Zahl von Zwangsversteigerungsverfahren kann auch die Neuauflage des "Stöbers" jedem mit Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungsverfahren befassten Mitarbeiter einer Bank, Rechtspflegern, Rechtsanwälten, Insolvenzverwaltern und interessierten Dritten nur empfohlen werden."
Ditmar Weis, Leiter der Rechtsabteilung der Volksbank Bonn Rhein-Sieg eG, in: Bank- und Kapitalmarktrecht, 08/ 2003, zur 17. Auflage

"(.) Wer heute den "Stöber" auf seiner Seite hat und sich zu Recht auf ihn beruft, dem kann nicht mehr viel passieren."
RA Dr. Karl-Alfred Storz, in: Der Deutsche Rechtspfleger 2003, Heft 1, zur 17. Auflage

"(.) Alles in allem ist und bleibt der Zeller/Stöber 'Das Markenzeichen', der herausragende Kommentar, der für eine ausgewogene, stets sachliche, kenntnisreiche und (fast) alles umfassende Kommentierung steht. Man muss nicht immer der Auffassung des Verfassers sein, aber die kritische Auseinandersetzung mit gut durchdachter Argumentation hat mich oft überzeugt. Der Kommentar ist ohne ernsthafte Konkurrenz und wird auch künftig der maßgebliche Kommentar zum Zwangsversteigerungsgesetz sein; für den Praktiker ist er unentbehrlich."'
Vors. Richter am LG Uwe Gottwald, Koblenz, in: NJW Heft 21/00

"(.) ein unentbehrliches Hilfsmittel für die tägliche Praxis."
Richter am AG Dr. Olaf Riecke, in: ZMR 09/99

Autor(en):
Regierungsdirektor a.D. Kurt Stöber hat sich seine herausragenden Kenntnisse und Erfahrungen als langjähriger Rechtspfleger und Fachhochschullehrer an der Bayerischen Beamtenfachhochschule, FB Rechtspflege, erworben. Er gilt als der führende Fachmann auf diesem Gebiet.

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