Beurkundungsgesetz: BeurkG

Beurkundungsgesetz: BeurkG

von Karl Winkler

17. Auflage 2013
956 Seiten
C.H. Beck

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Beschreibung:
Der graue Kommentar zum Beurkundungsgesetz, ursprünglich Teil B des von Keidel begründeten und herausgegebenen Werkes zur Freiwilligen Gerichtsbarkeit, ist der führende Handkommentar zum Beurkundungsgesetz und damit ein unverzichtbares Werk für jedes Notariat.

Vorteile auf einen Blick:
- praxisorientierte Kommentierung mit wissenschaftlichem Anspruch
- bundesweit bekannter Fachautor
- Kommentierung aus einer Hand - seit über 40 Jahren

Zur Neuauflage:
Die Neuauflage berücksichtigt das Änderungsgesetz zur Bundesnotarordnung, die Einführung der Rechtsbeschwerde zum BGH durch das FamFG, die Modernisierung des Benachrichtigungswesens in Nachlasssachen durch die Schaffung des zentralen Testamentsregisters sowie verschiedene Änderungen der Dienstordnung für Notare. Eine Reihe von anderen gesetzlichen Regelungen hat sich auf das Beurkundungsverfahren ausgewirkt, so etwa das Patientenverfügungsgesetz und die Europäische Erbrechtsverordnung sowie das Risikobegrenzungsgesetz. Diese Themen werden an den entsprechenden Stellen ebenfalls aufgegriffen.

Erheblich vertieft wurden im Rahmen der Kommentierung zu § 10 - Feststellung der Beteiligten - die Ausführungen zu den allgemeinen Sorgfaltspflichten nach § 3 ff. Geldwäschegesetz, den damit zusammenhängenden Aufzeichnungspflichten und Aufbewahrungspflichten sowie der Anzeige von Verdachtsfällen, ferner zur Unmöglichkeit der Personenfeststellung insbesondere bei Ausländern sowie zur nachträglichen Personenfeststellung. Bei den Erläuterungen zu § 13a - Eingeschränkte Beifügungs- und Vorlesungspflicht - sind die Problematik des rechtsgeschäftlichen Inhalts einer Anlage vertieft und die Ausnahmefälle der formell zulässigen Verlagerung eines Rechtsgeschäfts in eine Bezugsurkunde erörtert. Ferner enthält die Neuauflage erweiterte Ausführungen zu den Rechtsfragen bezüglich des Vorliegens einer einfachen bzw. einer elektronisch beglaubigten Abschrift sowie zur Herstellung der Bezugsurkunde während der Beurkundung der Hauptschrift.

Die neue Rechtsprechung des BGH zur Beurkundung der Annahme vorgegebener Vertragsangebote sowie zur Annahmefrist von finanzierten und beurkundungsbedürftigen Verträgen ist ebenso eingearbeitet wie die zur Indizwirkung der Eintragung eines Zwangsversteigerungsvermerks. Vertieft wurden schließlich die Ausführungen zum Nachlassverzeichnis nach §§ 2002, 2003, 2121, 2215, 2314 BGB (bei § 36 BeurkG) sowie zu den Fragen hinsichtlich der Berechtigung der Aufnahme einer eidesstattlichen Versicherung bzw. eines Affidavits durch Notare (bei § 38 BeurkG). Erheblich erweitert wurden auch im Rahmen der Kommentierung von § 40 (Unterschriftsbeglaubigung) die Vorschriften über die Ablehnung einer Beurkundung bei Mitwirkungsverboten, gesetzlichen Verboten oder aus sonstigen Gründen. Vertieft wurden auch die Ausführungen zur Echtheitsprüfung von Urkunden im Rahmen von § 42 BeurkG. Im Rahmen der neu bearbeiteten Kommentierung des § 54 - Rechtsmittel - wurden Ausführungen zur Stellung des Notars im Beschwerde- und Rechtsbeschwerdeverfahren eingefügt. Wie schon in den Vorauflagen setzt sich das Werk intensiv und vollständig mit der einschlägigen Rechtsprechung auseinander und berücksichtigt in der jetzt vorliegenden 17. Auflage auch das Erscheinen einer neuen Konkurrenzkommentierung.

Autor(en):
Prof. Dr. Karl Winkler, Notar a. D., ist bundesweit durch eine breite Palette überwiegend gesellschaftsrechtlicher und erbrechtlicher Veröffentlichungen bekannt.

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Kurzinformationen
  • C.H. Beck
  • 9783406647703
  • 04.02.2013
  • 17
  • 956
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