Les conflits entre peuples

Les conflits entre peuples

von Serge Dauchy (Hrsg.) / Milos Vec (Hrsg.)

1. Auflage 2011
207 Seiten
Nomos

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Produktinformationen "Les conflits entre peuples"

Beschreibung:
Die Konfliktlösung ist im Völkerrecht schon seit jeher eigene Wege gegangen. Mangels einer übergeordneten Instanz, die über Konflikte hätte verbindlich entscheiden können, blieben ihr viele Entwicklungspfade, die traditionell mit der Moderne assoziiert werden, versperrt. Von einem Gerichtshof für die Streitigkeiten der Völker haben manche Autoren geträumt, andere sahen solche Utopien nicht einmal als wünschenswert an. Dennoch spielte das Recht für die Konzeptualisierung und Lösung internationaler Konflikte selbstverständlich eine große Rolle; hinzu kam die spezifische Funktion der Diplomatie. Die Autoren dieses Bandes - französische, deutsche und italienische Juristen und Historiker - widmen sich in historischen Fallstudien und theoretischen Längsschnittuntersuchungen solchen Streitigkeiten und ihrer Lösung durch nicht-kriegerische Mittel. Sie fragen, ob und inwieweit von einer Verrechtlichung der Internationalen Konfliktlösung die Rede sein kann und wenn ja, welche Faktoren und Einflüsse zu ihr beigetragen haben. Der Band richtet sich an Juristen, Historiker, Politologen, Soziologen sowie Vertreter aller anderen Disziplinen, die sich für die Normativierung zwischenstaatlicher Konflikte interessieren.

Informationen zur Reihe:

Studien zur Geschichte des Völkerrechts

Begründet von Prof. Dr. Michael Stolleis Herausgegeben von Prof. Dr. Bardo Fassbender, PD Dr. Milos Vec und Prof. Dr. Wolfgang Graf Vitzthum

Geschichte und Theorie des Völkerrechts gehören zu den Grundlagenfächern. Sie sind in den vergangenen Jahrzehnten nur noch von wenigen gepflegt worden, rücken aber nun, in einer weltpolitisch veränderten Situation, wieder stärker ins Zentrum. Insbesondere die Geschichte des internationalen Rechts hat sich belebt. Die hier präsentierte Reihe vereint unterschiedliche Arbeiten, allesamt bezogen auf die Geschichte internationaler Beziehungen von der Antike bis zur Gegenwart. Studien zu Leben und Werk einzelner Völkerrechtler stehen neben solchen, die sich großen Vertragswerken, utopischen Entwürfen, der Geschichte der völkerrechtlichen Theoriebildung oder dem Völkerstrafrecht der Moderne widmen. Die Reihe bietet Raum für sehr gute Dissertationen, sie nimmt aber auch Tagungs- und Aufsatzbände zur Geschichte des Völkerrechts auf. Absicht der Herausgeber ist es, der Grundlagendebatte über die internationale Rechtsordnung durch Erschließung ihrer historischen Grundlagen zu stimulieren und zu substantiieren.

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Kurzinformationen
  • Nomos
  • 9783832964832
  • 14.03.2011
  • 1
  • 207
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